Bonnies Blog - Dreampudel

Dreampudel
Dreampudel Logo
Direkt zum Seiteninhalt

Bonnies Blog

Glückwünsche zum - Wurf

Liebe Tante Gabi,
heute kam die Frau und hat gesagt, dass es einen Kuh-Wurf gegeben  hat.....echt jetzt?? Da wirft jemand mit Kühen?? Rinder soll man ja  lieber essen und mit diesem seinem Essen auch nicht spielen -  habe ich  zumindest gelernt.

Aber dann haben die Leute ganz fürchterlich gelacht und "ach  Bonniemaus...so süß" gesagt - und das machen sie immer wenn sie denken,  ich habe was Dummes von mir gegeben. Also ständig!
 
 Einen Q-Wurf, hat die Frau dann erklärt - Q wie Quarktasche, Quengelliese und Quotenpudel - ACH SO!!!
 
Owei, und dann gleich neun! Das wird schwer - ich hab ja den  Anspruch zu inspirieren und auch immer ein bisschen zu polarisieren.  Aber wenn ich das jetzt hier so guugeln tu, dann finde ich eigentlich  nur Quasimodo oder Quetzalcoatl....wie öde!
 
Also zu P ist mir ja ziemlich was eingefallen und R wird bestimmt auch gut. Aber bei Q muss ich jetzt mal kurz improvisieren:

Herzlichen Glückwunsch also zur Geburt von Quietsch-Maus,  Quietsch-Hase, Quietsch-Schatz, Quietschie, Quietschlein, Quietschling,  Quietischiges, Quietsch-Quietsch und Quitsch-Herbert!!!
 
 
Mögen sie ihren Namen zeitlebens alle Ehre machen und ihre  glücklichen Familien...äh...um den Verstand und in den siebten Himmel  quietschen...hihihi!!
 
Mit Gruß und Kuss und Quietsch
Bonniemaus


Süße Träume



Liebe Tante Gabi,


herzliche Glückwünsche zur Geburt von sechs DreampudelInnen 😘 - jedes zauberhafte Fellknäuel ein solch zuckersüsser Traum!!!


Mögen (Achtung!!!) Petrosilia, Plektrudis, Prudentia, Proserpina, Paul-Henri und Plumpaquatsch ihre zukünftigen Angest….äh….also ihre neuen Familien auf den (einzig wahren) Weg des Pudels locken! Das ist der gleiche wie der zur Erleuchtung, nur irgendwie mit mehr kuscheln und so.



Allerliebste Grüsse auch von Schwesta Emmi und BonnieMaus










    





Operation Giftzwerg

Liebe Tante Gabi,

ich lebe ja jetzt schon eine ganze Weile unter Euch Menschen und habe in dieser Zeit viel gesehen und erlebt. Ja, ich glaube ich habe sogar eine Menge über Euch gelernt und auch einiges kapiert. Es gibt aber Sachen, die werde ich wohl nie verstehen und wenn ich hundert Jahre alt werde….aber ich fang mal besser ganz von vorne an:

Eines schönen Vorfrühlingstages (also gestern) sprang und sang ich durch mein Königreich. Über die endlosen Mauswiesen und durch den sonnendurchfluteten Wald. Ich schaute den Vögeln am strahlend blauen Himmel hinterher, hörte ihr süßes Lied und war glücklich. So wie immer, wenn ich selbstvergessen durch mein Zauberreich streife. Das dauerte genau so lange, bis ich diesen kleinen unverschämten Pudelrüden mit komischem Haarschnitt traf, der mir seine Nase in den Hintern stecken und dann auch noch mein Stöckchen klauen wollte. Was soll ich sagen, der war hinterher nicht mehr so cremeweiß wie vorher...und dann ist die Frau auch noch eingeknickt und hat sich bei seinen Leuten entschuldigt, weil ich ihn schmutzig gemacht habe. Typisch!



Die sehr netten Leute hatten aber ganz andere Sorgen. Und so erfuhr ich, dass am Dienstag dieser Woche (also am 02.02.2022) ein anderer Hund auf den Mauswiesen an einem Giftköder fast gestorben wäre und jetzt sehr, sehr krank ist. KRAISCH! Giftköder im Bandorfer Feld! In MEINEM Königreich!!! Und am Dienstag bin ich doch auch genau da gewesen – wahrscheinlich hatte ich einfach nur Glück und der andere arme Hund großes, großes Pech! Kennst Du das, wenn der Himmel eben noch voller Geigen hängt und plötzlich – mit schriller Dissonanz - ziehen Wolken auf im Paradis? Genau, voll kaki!

Ich war noch ganz verstört, als wir schon die nächsten Leute getroffen haben. Und dann noch welche, die uns alle gewarnt haben. Bei der Gelegenheit musste ich auch erfahren, dass es vor einem halben Jahr schonmal feige Anschläge mit Giftködern gegeben hatte, von denen wir gar nichts wussten. Wie Du Dir vorstellen kannst, war es das dann mit unserem Frühlingstag auf den Mauswiesen. Es ist nicht schön, wenn Frauchen is wotsching ju, Tante Gabi. Wenn sie ihre weiße, haarlose Nase wirklich überall reinhält um zu verhindern, dass ich irgendwas fresse. Zugegeben ist mir das schon mal passiert – und dann steckt die Frau immer den Arm bis zum Ellbogen in meinen Hals um das gute Essen wieder rauszuholen  …ich hab halt nie so recht verstanden was an einem Stück Wurst am Wegesrand so verwerflich sein soll. Der andere Hund wahrscheinlich auch nicht…seufz.

Zu Hause hab ich dann die Frau gefragt, warum jemand sowas Gemeines tut. Die hat mir das dann ganz genau erklärt. Und weil meinen Block vielleicht auch Kindern lesen, schreib ich nur, dass ich nun gar nicht weiß über was ich mir mehr Sorgen machen soll – über die Giftköder oder die schlimmen Wörter, die die Frau kennt. Manche fingen mit A an, andere mit F oder auch mit M und mit W. Zusammenfassend habe ich mir übersetzt, dass da mehrere Dinge zusammenkommen: Krankheiten, Hirnschäden und ein von Grund auf bösartiges Wesen, machen manche Menschen zu Tierquälern und Mördern – denen es aufgrund Ihrer nicht nachvollziehbaren Beweggründe oder Störungen egal ist, dass Hunde, Katzen, Wildtiere und vielleicht sogar Kinder wegen Ihnen sterben müssen.

Dann haben wir den ganzen Nachmittag belämmert zu Hause rumgesessen und uns wirklich mies gefühlt. Ich meine – nirgendwo wähnte ich mich so sicher wie in Bandi. Nirgendwo brause ich so gerne im Tiefflug über die Wiesen. Und jetzt sagen die Leute wir gehen da erstmal nicht mehr hin. Und wenn dann nur an der Leine. LEINE, Tante Gabi! Bandi und Leine schließt sich gegenseitig aus, das ist ein kosmisches Gesetz!!

Um wenigstens irgendwas zu tun, haben wir Meldung beim giftköder-radar.com gemacht und uns trotzdem weiter elend gefühlt. Und überall kann man es schon lesen – beim Tierheim in Remagen, beim Tierschutzverein Ahrweiler, bei Facebook – Giftköder in Bandi – wir konnten es uns also nicht mal schönreden. Als wir dann eine Nacht drüber geschlafen hatten, ist die Frau heute Morgen aus dem Bett gehüpft und hat gerufen: „Sergeant Ebony, wir rücken aus `gen Bandi!!“

Owei, wenn sie in dieser Stimmung ist, dann passieren Sachen, die ich nicht immer gut finde. Das erkennt man auch daran, dass sie meinen richtigen Namen verwendet. Der Künstler musste leider heute arbeiten und konnte nicht intervenieren. Ich sollte meinen kleinen Henkeltopf aufsetzen und den Tarnschal anziehen, weil ein Sturmtief im Anmarsch war. Als ich gemeint habe, dass wir doch sonst nicht rausgehen, wenn es stürmt und regnet und schon gar nicht in den Wald, hat die Frau nur gelacht und gesagt, dann erwischt uns wenigstens keiner. Außer vielleicht ein Ast am Kopf. „Sergeant Ebony, wir haben eine Mission!“.
Dann hat sie auf ihrem Computer rumgetippt und ein Warnschild gegen Giftköder geschrieben. Weil wir über eine Profiausstattung verfügen, haben wir zehn Schilder laminiert und mit Gaffa-Tape Drahtbinder draufgeklebt. Die Frau hat ihren peinlichen Filzhut und eine grüne Regenjacke angezogen und war überzeugt, bis es richtig losgeht sind wir schon längst wieder zu Hause. Hm…ja…weil ich dann doch leicht panisch war, habe ich Schwesta Emmi geschrieben und die hatte auch spontan angeboten uns beim Schilder aufhängen zu helfen…sie meinte es wäre gut für unser Karma, weil sie jetzt neuerdings so komisches Buddhisten-Zeugs liest…aber meine Rudelchefin hat angemerkt, dass ein kleinerer Trupp weniger auffällt – also durfte Emmi im Trockenen sitzen, während ich für besseres Karma durch den Morast stapfen musste. Die Frau glaubt nämlich, dass solche Giftmörder sowieso nie erwischt und deshalb auch nicht verknackt werden – wohingegen wir sehr sicher ein Ordnungsgeld kriegen würden, wenn wir unerlaubt Schilder an private Weidezaunpfähle hängen. Verrückte Welt!
    

Aber was hilft es denn: als Pudelregentin von meinem Königreich hab ich ja auch eine gewisse Verpflichtung. Jeden Tag springen da heißgeliebte Hundeschätze glücklich über die Wiesen – auch ganz viele von außerhalb, die auf den Wanderwegen dort vorbeikommen. Da kann man sich ja nicht einfach drauf verlassen, dass die alle nette Anwohner treffen, die ihnen Bescheid sagen.
Und so sind wir dann bei Windstärke 130 losgezogen und haben Schilder an strategisch günstigen Stellen aufgehängt – angefangen am Parkplatz und dann rund um das Bandorfer Feld. Ich musste Schmiere stehen (das muss ich ja öfter), aber ganz neu war mein allererster Bandi-Gang an der Leine. Ich könnt heulen! Wenigstens ein tiefes Loch durfte ich graben – eine Falle, in der das Mörderpack sich hoffentlich den Hals bricht! Hab ich vielleicht eine Krawatte, Tante Gabi!!


    
Unsere Operation „Giftzwerg“ ist jedenfalls gut ausgegangen und ich darf – sicher zu Hause angekommen - meinen schicken Bademantel tragen und Steak essen. Das miese Gefühl ist ein bisschen besser, aber so richtig entspannt wird´s wohl in Bandi vorerst nicht mehr werden. Was für ein Jammer!

Grüße und Küsse den Rhein runter
Deine Bonniemaus
Von den sieben Bergen




Liebe Tante Gabi,
alle Jahre wieder kommt Schwesta Emmi angebraust – in ihrem gelben Tourbus mit Schofför.
Diesmal hatte ich ihr ein Angebot gemacht, was sie nicht ausschlagen konnte:
Bmaus: huhu schwestaaa, wia haam ain sülwäschta arangschemong im angäboot…
Emaus: ahh, aha, juhuu…??
Bmaus: trai übanachtunk mit pfollpängsion im siiimuntraizisch schtehanä kommtpfohatsimma….
Emaus: juhuuuu….
Bmaus: mit sülwäschta bransch, von dü un mittanacht paati mit pfoiawehak und ain pikkolöschän…
Emaus: buchän! Buchän! Sopfohat buuuuuuchän!!!!!





Was  viele gar nicht wissen ist, dass ich hier in der Schwammstrasse bei den  sieben Bergen eine Luxusherberge verstecke…mit Siebenunddreißig Sterne  Komfortzimmer, Bieber-Bettwäsche, fließend Wasser und Essen rund um die  Uhr.
Den Bieber für die Bettwäsche habe ich sogar selbst gefangen, alles  regional, nachhaltig und bio!

Emmi bucht dann immer verbindlich diverse  Arrangements, die auch Ausflüge in die nahe Umgebung (mit oder ohne  Schnee) und Vollpension für ihren Schofför enthalten. Der soll ja auch  mal leben wie ein Pudel!
    
Auch  in diesem Jahr haben wir unseren Geburtstag zusammen gefeiert. Und wir  sind sieben Jahre alt geworden. SIEBEN! Das ist eine magische Zahl:  sieben Berge, sieben Zwerge, sieben Brücken, Sieben auf einen Streich,  sieben Leben, sieben Siegel und der siebte Himmel mit Wolke Sieben!!!  Und dann sind wir ja auch noch sieben Geschwister. Also quasi die  glorreichen Sieben! Sieben mal sieben….ich kriege gleich  Schnappatmung...also wenn das nicht DAS Jahr für den E-Wurf wird, dann  weiß ich es auch nicht, Tante Gabi!!!

Und ob Du willst oder nicht: Ich werde Dir berichten, von meinem verflixten siebten Jahr!!
Liebste Grüße und Küsse

Deine Bsieben…..äh….Bmaus
H A P P Y   B I R T H D A Y






Kraaaaiiiiisch….liebste Tante Gaaabiiiii!!!

Jetzt bin ich ein Pudel in den allerbesten Jahren - jung aber nicht mehr grün hinter den Ohren, Weisheit ist schon ansatzweise vorhanden, wird aber wie ich finde total überbewertet!

Mit Schwesta Emmi lasse ich es deshalb so richtig krachen und wir gratulieren all unseren Geschwistern allerherzlichst zum Geburtstag und wünschen bei der Gelegenheit Euch allen auch ein frohes, gesundes und entspanntes 2022!

Viele liebe Grüsse aus Bonn in alle Himmelsrichtungen!

EMaus und BMaus
Lachende und weinende Augen

Liebe Tante Gabi,

die Frau hat mich heute nur an den Rechner gelassen, nachdem ich ihr versprochen hatte, besonders empathisch und einfühlsam zu schreiben....äh...weil ich ja sonst eher viel Quatsch zu erzählen habe.
Jetzt hatte ich mir schon so viele fürchterliche und avantgardistische Namen ausgedacht und wollte sie wie immer mit einem flappsigen Spruch an Dich schicken. Das mache ich jetzt auch zuerst für Dein lachendes Auge, weil sonst die Po-Ente nicht zündet:
Also, liebe Tante Gabi, herzlichen Glückwunsch zur Geburt von:

Ohdaistjaschoneins, Orthilde, Olaf, Ottokar, Ortwin, Osburga, Ohkommrausda, Ohdusüsserfratz, Ohweinocheins und Ohgottogottsoviele.
Mögen sie die Welt und die Herzen ihrer Menschen im Sturm erobern und ein langes glückliches Leben lang fest in ihren kleinen Pfoten halten.

So, und jetzt versuche ich mal Empathie für Dein weinendes Auge:

Liebe Tante Gabi Du weisst ja dass ich weiss, dass die Sache mit der Regenbogenbrücke eigentlich gar nicht so schl....tja und an dieser Stelle guckt die Frau mich dann immer ganz böse an und sagt, Regenbogenbrücke wär keine Option für mich und ich soll nicht so einen Blödsinn erzählen. "Halt dich bloß fern von dieser dämlichen Regenbogenbrücke, da werden kleine Pudel geklaut und noch schlimmer!" sagt sie dann immer und dreht sich schnell rum, damit ich nicht sehe, dass sie heulen muss. Und ich versteh ja, dass sie nichts versteht.

Aber es gibt da diesen geheimen Bericht von einer gewissen Bonnikowa Mausinski. In dem steht was über Regeln für all diejenigen, die sich auf den Weg über die Regenbogenbrücke in die Wurfkisten der Menschenwelt machen. Eine dieser Regeln besagt, dass man nur ja nie, niemals nicht zu lange in der Menschenwelt bleiben darf, weil ansonsten möglicherweise die Menschwerdung droht...ich halte das ja für eine  Verschwörungstheorie aber manche trauen dem Braten nicht so ganz. Bonnikowa schreibt auch:"Deshalb sind einige von uns besonders vorsichtig und verpflichten sich nur für Tage, Wochen, Monate, manchmal für ein bis zwei Jahre...um erstmal zu schauen was bei Euch so abgeht und ob man wirklich keinen Schaden nimmt."

Und manchmal kriegt so ein kleiner Pudelschatz auf den letzten Drücker noch kalte Pfötchen und will nochmal drüber überlegen. Und manchmal guckt sich so ein kleiner Pudelschatz nur mal kurz um und muss dann nochmal drüber überlegen. Aber wenn diese zwei kleinen Pudelschätze erst einmal bei Dir, Tante Gabi, gelandet sind, dann bin ich mir sicher ihre Entscheidung fürs nächste Mal schon zu kennen....
Und deshalb hab ich mir noch zwei gute Namen für die beiden Mäuse ausgedacht:

Ohhasefürdichistimmereinplatzinunsererwurfkiste und Ohdukleinerschatzkommwiederwenndusoweitbist.

Ich hoffe, dass Dein Auge nicht zu doll weint und dass Du unsere kleinen Pudelneurosen nicht persönlich nimmst. So sind wir halt: allzeit neugierig, immer ganz vorne mit der Nase und überall dabei, leicht hysterisch, wir rennen immer erst los bevor wir denken und sind manchmal überrascht von unserer eigenen Courage. Aber deshalb passen wir auch so gut zu Euch Menschen und ganz besonders unter Eure Bettdecke.
L



iebe Tante Gabi, Schwesta Emmi und ich grüßen und küssen Dich und wünschen allen ein gutes Ankommen im Leben, hüben wie drüben.

Deine Bonniemaus
Mai, oh Mai !!
Liebe Tante Gabi,

der Mai ist gekommen und ich musste mich leider von meinem Freund  Rudi trennen, weil der meiner Schwesta Emmi an den Hintern gegangen  ist!! Und dass am ersten Mai wo ich auch noch direkt daneben stand! Rudi  ist der kleine Harlekinmann, der immer durch den Zaun mit mir  rummacht....aber wahrscheinlich tut er das auch mit allen anderen  Hündinnen aus der Nachbarschaft. Einen Maibaum habe ich jedenfalls nicht  bekommen und das ist immer ein schlechtes Zeichen. Dabei hatte ich mich  eigentlich so auf den Tanz in den Mai gefreut: ein Schofför aus einem  anderen Haushalt und ein Pudel unter vierzehn....genau! Mit Feuer und  Maibowle und ganz viel Romantik. Zu Emmis Ehrenrettung muss man sagen,  dass sie den Rudi ja nicht von sich aus angemacht hat und eigentlich  auch immer weggehen wollte - nur konnte dieser Wüstling die Nase nicht  von ihr lassen und sie mussten ihn von ihr wegzerren....hmp

Damit wir überhaupt in den Mai tanzen durften, haben Emmi und ich  unsere Leute und Personal zum Impfen angemeldet. Wir haben denen gesagt,  dass sie ja sonst auch immer schnell mit dem Impfbuch bei der Hand  sind, wenn es um Tollwut, Zwingerhusten und Leptospirose geht -  besonders bevor wir nach Italien mitfahren müssen. Von Wurmkuren und  Spot Ons mal ganz zu schweigen. Wer seinen Hund impft kann sich auch  selbst die Nadel in den Arm rammen lassen haben wir gesagt....und die  Leute waren braaaav. Alle leben noch und haben keine Schwimmhäute  zwischen den Fingern bekommen.
Statt mit dem Rudi ums Feuer bin ich dann mit meiner Schwesta über  die Hügel und Felder der Hocheifel getanzt...denn seien wir doch mal  ehrlich, Tante Gabi: die Männer kommen und gehen, aber seine Schwesta  hat man ja noch sein Leben lang! Und Blut ist dicker als Wasser oder so  ähnlich.  
   



    
Und so schicke ich heute Familien-Grüße von Emmi mit Schofför, Frau und Mann und mir den Rhein hinunter!!!
Deine Bonnie-Maus
    

    

Bonnie schickt Grüße an die neuen Erdenbürger :-)







Kraaaiiiisch!!!!




Liebe Tante Gabi,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt von (jetzt pass auf!!!): Norbert, Notker, Nothburga, Nortrud und Nina-Gwendolyn!!!

Ich hab mir mit der Namensauswahl wie immer sehr viel Mühe gegeben - bis Schwesta Emmi dann behauptet hat, dass sie am Ende eh alle Neinkommrausda, Neingehdawegjetzt und Neinhierherabersofort heissen. Oder Nadukleinerschatz. Na gut!

Jedenfalls wünsche ich den Neuankömmlingen (Du weisst ja....Regenbogen und so weiter, zwinker, zwinker) ein Leben voller Spass und Mauselöcher!!

Herzallerliebste Grüsse

Deine Bonniemaus

Dreampudel Logo rund
©2022 Dreampudel
Zurück zum Seiteninhalt