Dreampudel Grisu - Snoopy - Dreampudel

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Dreampudel Grisu - Snoopy

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Leider war Snoopy zur falschen Zeit am falschen Ort.

Wir sind mit Deiner Familie unendlich traurig!

Mache es gut auf deiner Reise, kleiner Mann.......
Hallo, Gabi,

noch einmal vielen Dank für Deine lieben Worte.

Snoopy hat so viele Herzen im Sturm erobert, aber ich weiß in Deinem  Herzen hatte er einen ganz besonderen Platz. Er hat genau so gut zu uns  gepasst, wie Du uns das gewünschst hast. Unser Leben war perfekt. Immer  schon hatte ich mir vorgestellt, wie schön es sein müsste, einen Hund zu  haben, aber die Wirklichkeit hat alles übertroffen. Snoopy hat uns  täglich einfach nur Liebe und reine Lebensfreude entgegen gebracht. In  meiner Mittagspause habe ich mir dann auch 15 Minuten gegönnt, um etwas  zu essen. Dann musste er immer an seinen Platz gehen. Er hat dann aber  ganz genau beobachtet, wann ich fertig war. Dann ist er ganz langsam und  vorsichtig zu mir gekommen und hat mich mit der Nase an das Bein  gestupst. Ich musste dann immer lachen und ihm Recht geben. Bevor ich  hier am Tisch sitze, kann ich auch mit ihm spielen. Seine Freude, wenn  ich dann aufgestanden bin, war einfach unbeschreiblich. Ich ärgere mich,  dass ich von solchen Gelegenheiten kein Video habe.

Liebe Grüße

Birgit und Gunnar



    










Snoopy, der Herzensbrecher.

Ein großer Kuschler, der gerne nasse Schlabberküsschen verteilt.




Snoopy wohnt mit seinen Lieben in Hessen.

Seine Familie musste lange Zeit auf ihn warten und um so mehr freue ich mich,
dass mit seinem Einzug ein Lebenstraum in Erfüllung geht.








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Hallo, Gabi,

nun ist Snoopy schon eine ganze Woche da. Wir sind so glücklich, dass es  so gut klappt.

Die Nächte waren von Anfang an sehr entspannt. Snoopy hat sich in den  ersten Tagen so zwischen 4 und 5 kurz gemeldet und dann immer schnell  akzeptiert, dass es dann noch einmal zurück in die Box geht. Meistens  weckt er mich nicht, sondern ich muss aufstehen, da ich ins Bad muss und  dann ist er die Freude pur, dass der Tag jetzt losgeht. Am  allerschönsten sind die Kuschelminuten nach dem aufwachen. Dann kann er  gar nicht nah genug kommen und strahlt Glückseligkeit pur aus.
Wir hatten eine sehr entspannte erste Woche, in der wir nur zu Hause  waren und dort alles erkundet haben. Ich glaube, dass war wirklich schon  aufregend genug für ihn. Einmal haben wir im Garten meine Schwiegereltern besucht, da hat er sich zunächst sehr zurückgehalten und  Schutz gesucht. Aber keiner hat ihn gedrängt und zum Schluss ist er dann  sogar ein paar Schritte auf die beiden zugegangen.
Jetzt richte ich meinen Tagesablauf nach seinen Wach- und Schlafphasen  aus, achte aber darauf, dass dies mit meinen zukünftige Arbeitszeiten  etwas zusammen passt. Wir stehen also jetzt jeden Tag zu der Zeit auf,  wie ich das auch für Arbeitstage plane. Das ist irgendwie mal ein ganz  anderer Urlaub - gähn. Dann habe ich vom ersten Tag an versucht, ihm zu  zeigen, dass es nicht schlimm ist, wenn ich mal zur Tür hinausgehe.  Damit fange ich immer an, wenn er ganz entspannt zum schlafen auf seiner Matte liegt, aber noch nicht schläft. Zuerst nur kurz auf Toilette, dann  ein paar Tage später schon mal den Müll rausbringen und im Keller eine  Maschine Wäsche anstellen. Das klappt von Tag zu Tag besser. Er jammert  fast nie, nur in den ersten Tagen hat er die Matte verlassen und wartet  kurz vor der Tür darauf, dass ich wiederkomme. Jetzt ist er schon so  entspannt, dass ich gestern und heute gezielt mal 10 Minuten  rausgegangen bin, natürlich immer in Hörweite. Snoopy hebt dann kaum  noch den Kopf, wenn ich wiederkomme. Ich finde, das ist schon ein toller  Erfolg.
Natürlich macht er auch Unsinn und frisst alles, was auf der Erde liegt  und jeden Grashalm. Ich habe den Fehler gemacht und mehrmals versucht,  ihm etwas aus dem Maul zu nehmen und jetzt flüchtet er immer mit seiner  Beute, weil er genau weiß, dass er das nicht soll. Mal sehen, wie ich  ihm das wieder abgewöhne. Wir üben jeden Tag die Hundegrundschule und  ich versuche, die Ratschläge alle zu befolgen. Sitz und bleib  funktioniert schon gut, gerade wenn er etwas sehr möchte. Kommen auf  Zuruf klappt auch sehr gut. Man ist ja immer wieder versucht, mehrmals  zu rufen, wenn er nicht gleich kommt, aber auch das vermeide ich, wenn  es irgend geht. Auf seine Decke geht er auch schon sehr gut auf Befehl  und dort fühlt er sich auch heimisch, da er den Platz auch selbst  aufsucht und dort dann ganz entspannt (mit allen vieren in der Luft und  den Kopf nach hinten) liegt.

Es macht so richtig Spaß mit Snoopy.

Sein Favorit ist übrigens Kalbsleberwurst. Die bekommt er nur, wenn ich  TIKITKI rufe, oder die Hundepfeife nehme. Vielleicht habe ich dann zwei  Joker im Ärmel.

Viele liebe Grüße

Birgit

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Snoopy ist sechs Monate alt


Hallo, Gabi,

viele Liebe Grüße von Snoopy und seiner Familie.

Unser Leben hat sich verändert und wir sind überglücklich damit. Snoopy ist so ein Sonnenschein. Er macht alles mit und ist bei allem ganz eifrig bei der Sache. Aktuell wiegt er mit fast 6 Monaten 9 kg und ist ca. 40 cm groß. Wir hoffen, dass noch etwas dabei kommt. Der Zahnwechsel ist jetzt durch und er hat tolle neue Zähne bekommen. Immer und überall hat er die Nase auf der Erde, daher haben wir jetzt mit Suchspielen angefangen. Dann bebt immer der ganze kleine Kerl vor lauter Aufregung, wenn er endlich loslaufen und suchen darf. Man könnte ihn von früh bis spät einfach nur knutschen, aber dafür hält er nicht lange genug still. Die ganze Familie ist vernarrt in ihn. Wir bekommen kaum noch Besuch, alle kommen wegen Snoopy, weil er so ein ganz besonderer Hund ist. Sogar meine Mutter hat ihn ins Herz geschlossen, obwohl sie vor allen anderen Hunden Angst hat. Wir sind so froh, dass wir genau diesen kleinen Hund bekommen haben. Hier noch einmal vielen Dank an Dich für deine Unterstützung bei der richtigen Wahl.
Aber auch von meinen Erlebnis in dieser Woche will ich mal berichten. Mittags gehen wir zwei immer durch Wald und Feld und für Snoopy gibt es nichts tolleres, als Mauselöcher. Dort springt er mit wachsender Begeisterung hin und steckt seine Nase hinein. Am Montag drehe ich mich nur mal kurz um und denke dann, was kommt da ein freundlicher kleiner güllegrüner Hund auf mich zu und warum wedelt er so mit dem Schwanz? Und überhaupt, wo ist denn mein kleiner sauberer Snoopy? Leider hatte er das Mauseloch dieses Mal auf einer Wiese mit frischer Gülle gefunden und ist dort wunderschön hineingesprungen. Snoopy hat drei Tage lang gestunken. Jetzt ist wieder alles gut. Aber das gehört wohl auch zum Hundeleben hinzu. Dafür ist er ein absoluter Schatz, wenn wir so ohne Leine unterwegs sind. Er kommt immer, wenn wir ihn rufen (na gut, manchmal wählt er das Tempo selbst und man muss etwas warten bis er tatsächlich da ist). Aber das sind für mich die schönsten Spaziergänge, weil man sehen kann, wie viel Spaß er hat. An der Leine gehen, klappt immer besser, aber bis er ohne Ziehen einen ganzen Spaziergang durchhält, wird wohl noch dauern. Jetzt sind wir ungefähr bei 70 %. Ich finde, dies ist schon eine tolle Leistung. Überhaupt lernt er sehr gerne, die ersten Kunststücke haben wir schon eingeübt. Man hat den Eindruck, dass er nur darauf wartet, dass wir etwas Neues mit ihm machen.

Seine liebste Schlafposition, die er wohl von seiner Mama Djara hat, haben wir mal im Foto festgehalten.

Viele liebe Grüße

Birgit und Gunnar





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