Dreampudel Glenn - Lenni - Dreampudel

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Dreampudel Glenn - Lenni

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Lenni- von uns liebevoll Mister Augenbraue genannt.
Ein offenes und freudliches Kerlchen.

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Lenni  wurde mit großer Freude erwartet und wohnt mit seiner Familie in Leichlingen.



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Liebe Gabi,
hier siehst Du Lenni und sein Rudel! Ich glaube er fühlt sich hier pudelwohl. Und wir uns mit ihm auch.
Ganz liebe Grüße aus Leichlingen,
Britta und Familie
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Lennis Familie berichtet:


Hallo liebe Gabi,
nun wollen wir doch auch noch einmal von uns hören lassen und Euch von  unserem Leben mit Lenni berichten. Am Mittwoch wird er ja schon fünf Monate alt,  fast drei Monate lebt er jetzt mit uns zusammen. Es ist richtig schön mit ihm.  Ich denke oft daran, wie Du gesagt hast, dass wir einen Mittendrin-Hund  brauchen, und das ist Lenni ganz bestimmt. Er hat sich sehr gut in unser Leben  eingefügt, und bis jetzt hat er alles, was wir ihm zugetraut haben, auch  gemeistert. Er fährt inzwischen gerne Auto, was ganz nützlich ist, denn wir sind  schon viel unterwegs. In den Herbstferien haben wir auch mal ein paar längere  Ausflüge gemacht, die hält er gut durch. Auch beim Spazierengehen hat er immer  mehr Ausdauer. Alles was Carlas Rollstuhl, Kinderwagen und Gehhilfe angeht,  kennt er und hat er auch von Anfang an akzeptiert. Inzwischen weiß er auch  genau, dass er schnell ausweichen muss, wenn Carla angerollt kommt. In den  ersten Wochen hat er sogar immer Unterschlupf unter dem Rollstuhl gesucht, egal  ob mit oder ohne Carla, das war für ihn der sicherste Platz. Aber das braucht er  inzwischen kaum noch. Gleichzeitig mit Rollstuhl und Lenni gehen machen wir  auch, aber auf Gehwegen, die ja recht eng sind, es ist noch ziemlich stressig,  weil er immer vor dem Rollstuhl gehen möchte oder so dicht daneben, dass wir  dauernd stehen bleiben müssen. Deswegen machen wir das dann immer zu Zweit,  einer hält den Hund, der andere schiebt den Rollstuhl.
Was Sitz und Bleib angeht, hat Lenni ganz schnell gelernt, Platz sieht er  noch nicht so richtig ein. Komm klappt ganz gut, aber nur, wenn nichts wichtiges  ihn ablenkt. An Plätzen wo nichts und niemand uns begegnet, lasse ich ihn schon  ohne Leine laufen, aber nie lange, dafür hört er mir noch nicht zuverlässig  genug.

Heute haben wir am nebligen Morgen einen kleinen Ausflug an einen  Rheinstrand in der Nähe gemacht. Das Rennen im Wasser hat ihm richtig gut  gefallen. Wir merken inzwischen, dass Vögel ihn von allem, was man so jagen  kann, am meisten interessieren. Gut, dass die fliegen können.
Lenni ist inzwischen auch schon so eine Art Schulhund in Carlas Grundschule  geworden. Einmal in der Woche leite ich dort eine AG, und da die Rektorin eine  MEGA-Hundefreundin ist und Carlas Klassenlehrerin auch, durfte er von Anfang an  mit in die Klasse. Die ersten Male, als alles noch unbekannt war, blieb er immer  unter meinem Stuhl liegen. Inzwischen geht er zuerst eine Runde, beschnuppert  alles und lässt sich von den Kindern begrüßen (es sind nur 10) , dann legt er  sich auf seine Decke, die wir immer mitnehmen und pennt.
Anfang Oktober haben wir Lenni zum ersten Mal scheren lassen, von einer  sehr netten und erfahrenen Dame. Ich war total erstaunt, wie lässig er das  mitgemacht hat, denn es hat ganz schön lange gedauert, ihm an den Pelz zu gehen.  Kaspar meinte danach: Nur sein Schwanz ist ungeschoren davongekommen. Jetzt  sieht er richtig erwachsen aus.
Inzwischen gehe ich mit Lenni auch zur Hundeschule in eine Junghundgruppe. Das tut ihm gut, denn dort trifft er nun regelmäßig nette Kollegen, und er hat  nach ein paar Treffen seine Ängstlichkeit gegenüber den anderen Hunden abgelegt.  Und wir Hundeneulinge bekommen auch ein paar gute Tipps.
Auch auf der Straße kommen wir und er jetzt ganz gut klar. Anfangs hatten  wir Menschen vor großen Hunden immer richtig Angst, das hat Lenni natürlich  gemerkt. Inzwischen können wir die Situation viel besser einschätzen, wir haben  gemerkt, dass nichts passiert, und wenn ein Hund ohne Leine angetrabt kommt,  traue ich mich jetzt auch, den wegzuscheuchen, wenn er mir nicht geheuer  vorkommt. Lenni ist jetzt kaum noch ängstlich, aber er ist immer noch  vorsichtig, findet auch nicht jeden Hund gut. Er schaut genau, mit wem er sich  einlässt und um wen er einen Bogen macht. Was da das Entscheidende ist, haben  wir noch nicht herausgefunden.
Schlafen klappt gut, Stubenreinheit auch, Tikki-tikki klappt immer und  überall, das ist einfach genial. Beim Fressen haben wir gemerkt, dass Lenni zu  sehr schlingt. Manchmal würgt er dann das ganze Essen wieder raus, um es dann  nochmal zu fressen. Wir geben ihm jetzt das Essen immer nur Häppchenweise in  ganz kleinen Portionen, seitdem ist das Würgen auch nicht mehr vorgekommen. Hast  Du vielleicht einen Tipp, was wir sonst noch gegen das Schlingen machen  können?
So ein Hundeleben ist aufregend, es gibt noch viel mehr zu erzählen, aber  das spare ich mir, Du kennst ja selbst all die schönen Momente...
Also: Lenni ist ein wunderbarer Hund, er tut uns allen gut und wir lieben  ihn sehr. Er ist ein fester Bestandteil unserer Familie geworden. Danke, auch an  Djara, für diesen tollen Hund!
Falls Ihr irgendwann mal hier in der Nähe seid, kommt uns doch mal  besuchen.
Herzliche Grüße von Britta und der ganzen Familie









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Liebe Gabi,
in Lennis Namen vielen Dank für die Glückwunsche zum Geburtstag, er nimmt sie sommerlich entspannt und fröhlich entgegen. Er hat sich jetzt zu einem (wie wir finden) eleganten, springfreudigen und sehr gelehrigen jungen Mann gemausert, der immer schon wie ein Verrückter in den Garten rennt, wenn ich nur sage: Komm, wir üben. Heute haben wir nochmal die Fotos aus der ersten Zeit angeschaut. Was für ein Unterschied ist das jetzt zu diesem kleinen Fellknäuel, das er mal war.
Dieses erste Jahr mit Lenni war wunderschön, wenn auch nicht immer so einfach. Nach dem ganzen Weihnachstrubel meinte er, er müsse jetzt mal Kaspar, später auch Konrad anknurren, wenn sie ins Zimmer kommen. Mit viel Geduld, Konsequenz und einer guten Hundetrainerin haben wir das jetzt zum Glück in den Griff bekommen, auch wenn es bei starker Müdigkeit nochmal passieren kann. Aber auch daran wachsen wir als Hundeeltern und Hundefamilie, inzwischen fühlen wir uns doch schon ziemlich sicher. Wir haben sehr viel Spaß und Freude mit unserem lieben und treuen Lenni. Und auch wenn hier im Haus schon vor Lenni recht viel gelacht wurde, ist es durch ihn nochmal viel mehr geworden. Für die Kinder ist er ganz einfach ihr Bruder.Jetzt döst der Herr gerade in der kühlen Diele und verdaut sein Geburtstagsmahl. Heute ist er besonders anhänglich, ich glaube, er merkt, dass ein ganz besonderer Tag ist.
Ganz liebe Grüße aus Leichlingen an Dich, die ganze Familie und alle Hunde,
Britta und Familie
P.S. Wir denken ganz viel an Gorden, er hat uns bei unseren Besuchen bei Euch so beeindruckt!


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Liebe Gabi,
ein Jahr ist es her, dass wir einen süßen, wuscheligen und fast hyperventilierenden kleinen Welpen an einem heißen Sonntag von Wesel nach Leichlingen gebracht haben. Jetzt hat er seinen festen Platz bei uns und in unseren Herzen eingenommen und wir können es uns gar nicht mehr ohne ihn vorstellen. Den ersten langen Urlaub im Wohnmobil hat er mit Bravour gemeistert. Ich habe das Gefühl, der Urlaub in der Fremde hat sein Vertrauen in uns noch verstärkt.  Komm heißt jetzt (endlich) wirklich und sofort komm. :-)
Für uns ein richtiger Meilenstein.
Ich hoffe, bei Euch geht es allen Tieren und Menschen gut.
Herzliche Grüße von Britta und Familie und natürlich von Lenni

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